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	<title>4 String - Bass Blog &#187; Amps</title>
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		<title>Mesa/Boogie Bass 400+</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 21:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Francis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amps]]></category>
		<category><![CDATA[Amp]]></category>
		<category><![CDATA[Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Mesa Boogie]]></category>
		<category><![CDATA[Topteil]]></category>

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		<description><![CDATA[

Sechs Jahre lang spielte ich in den 90ern den Mesa/Boogie 400+ in Kombination mit zwei 4&#215;10&#8243; Boxen und einer 2&#215;15&#8243; Box, überwiegend bei meiner damaligen Band &#8220;French Kiss&#8221;. Vor kurzem  begegnete ich dem Boilden auf einer Session wieder. Da war er wieder, der fetteste MonsterSound aller Zeiten! Ich fragte mich: Warum hab ich den denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p align="center"><script type="text/javascript"><!--
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</p></p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.4string.de/wp-content/uploads/2008/11/mesa-boogie-bass400-topteil.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-98" title="mesa-boogie-bass400" src="http://www.4string.de/wp-content/uploads/2008/11/mesa-boogie-bass400-topteil-280x110.jpg" alt="Mesa Boogie Bass 400+" width="280" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">Mesa/Boogie Bass 400+</p></div>
<p>Sechs Jahre lang spielte ich in den 90ern den Mesa/Boogie 400+ in Kombination mit zwei 4&#215;10&#8243; Boxen und einer 2&#215;15&#8243; Box, überwiegend bei meiner damaligen Band &#8220;French Kiss&#8221;. Vor kurzem  begegnete ich dem Boilden auf einer Session wieder. Da war er wieder, der fetteste MonsterSound aller Zeiten! Ich fragte mich: Warum hab ich den denn damals verkauft? Nun, ich war jung und brauchte das Geld <img src='http://www.4string.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Obwohl nun schon einige Zeit seit dem vergangen ist, ist mir der phantastische Amp noch so gut im Gedächtnis, dass er hier seinen Platz finden muss.</p>
<p>Das 19&#8243;/4HE messende Top ist sauber und sehr stabil verarbeitet, schlicht aber funktionell und absolut roadtauglich. Die Potis und die EQ-Regler können schon einiges ab, sind aber auch durch die zwei rechts und links sitzende Metallhandgriffe gut geschützt. Das Gewicht des Amps ist nichts für schwache Bassisten, aber was tut man nicht alles für einen guten Sound.</p>
<p><strong>Vorderseite:</strong> <br />
 2 x Klinken-Input (je 1 x passiv/aktiv), 2x Volume &#8211; Kanal 1 und 2 (Pull-Shift), Master, Treble &amp; Bass (Pull-Shift), Middle, Send/Return, 7-Band EQ sowie ein Power- und Standby-Schalter. <br />
 <span id="more-97"></span><p align="center"><script type="text/javascript"><!--
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</p><strong> <br />
Rückseite:</strong> <br />
 600 Ohm XLR Balanced Output, Speakerouts (2&#215;2, 2&#215;4 und 2&#215;8 Ohm), Slave-Out (regelbar), 2x Send/Return (regelbar) und ein dreistufiger Schalter zur Regelung des Lüfters.</p>
<p><strong>Das Innenleben:</strong> <br />
 Zwölf Entstufenröhren 6L6 und vier Vorstufenröhren 12AX7, die von Klammern absolut wackelfrei gesichert werden.</p>
<p><strong>Der Sound: </strong><br />
 Vorab sei erwähnt, dass wer den 400+ noch nie angespielt hat, dies unbedingt nachholen sollte. Der Sound ist unvergleichlich! Sicherlich in erster Linie für größere Bühnen gedacht, ist sein Einsatz bei Club-Gigs oder im Proberaum nur mit Vorsicht zu genießen. Damit möchte ich sagen, dass seine 500 Watt Röhrenpower, jenseits einer Lautstärkeeinstellung von 50%, nasse Hosen im Umkreis von 10 Metern in ca. 1 Minute trocknet. Bei mir kam der Amp ausschließlich in Hard-Rock Combos zum Einsatz und ich denke dort gehört er auch hin. Mit satten Mitten, Tiefbass für den Magen und brillanten Höhen, findet man eine akkurate und klar identifizierbare Frequenzabbildung die gepaart mit einer ausreichenden Durchsetzungskraft seines gleichen sucht. Der sauber arbeitende 7-Band EQ reagiert äußerst empfindlich auf Veränderungen, hier sollte man sich ausreichend Zeit nehmen um &#8220;seinen&#8221; Sound zu finden. Also, Röhrensound vom feinsten! Warm, brilliant und ungemein druckvoll.</p>
<p>Kurz und gut, hier gibt es &#8211; bis auf das Gewicht &#8211; nichts zu meckern. Die Geschmäcker sind sicherlich verschieden, aber wer auf einen erwachsenen Rock-Sound steht und auf nicht zu kleinen Bühnen zu Hause ist, wird mit diesem Amp mehr als zufrieden sein. Ich überlege mir ernsthaft den Amp noch einmal zu kaufen <img src='http://www.4string.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Line 6 &#8211; LowDown 150</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 20:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Francis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amps]]></category>
		<category><![CDATA[Amp]]></category>
		<category><![CDATA[Line 6]]></category>
		<category><![CDATA[LowDown]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bassverstärker der LowDown®-Serie von Line 6, ich selber spiele den Low Down 150 Live und im Studio und stelle ihn von daher auch hier vor, bieten neben einem sehr verlockenden Preis einen hervoragenden Sound und viele Features die in dieser Preisklasse und in dieser Qualität ihres gleichen suchen. Die LowDown-Verstärker bieten 5 Modelle legendärer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bassverstärker der LowDown®-Serie von Line 6, ich selber spiele den Low Down 150 Live und im Studio und stelle ihn von daher auch hier vor, bieten neben einem sehr verlockenden Preis einen hervoragenden Sound und viele Features die in dieser Preisklasse und in dieser Qualität ihres gleichen suchen. Die LowDown-Verstärker bieten 5 Modelle legendärer Bass-Amps und eignen sich gleichermaßen für Funk, Rock und andere Stile. Unter 4 frei programmierbaren Speicherplätzen (36 mit einem FBV Shortboard™), können zudem individuelle Einstellungen abgelegt werden. Dank der schnell ansprechenden Endstufe, liefern die Amps einen hervorragenden Druck bei gleichzeitig astreiner Definition.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.4string.de/wp-content/uploads/2008/09/line6-lowdown150.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-34 aligncenter" title="line6-lowdown150" src="http://www.4string.de/wp-content/uploads/2008/09/line6-lowdown150-280x295.jpg" alt="" width="280" height="295" /></a></p>
<p><strong>Nun zu den Funktionen des Low Down 150:</strong></p>
<ul>
<li>5 unfassbar gute Bassverstärkermodelle: Clean, R&amp;B, Rock, Brit und Grind</li>
<li>5 unverzichtbare Basseffekte: Synth, Compressor, Envelope Filter, Octaver und Chorus</li>
<li>DEEP-Schalter mit spezieller Sound-Bearbeitung für den richtigen Fettgehalt</li>
<li>XLR-Direktausgang mit exklusivem A.I.R.™-Modeling von Line 6</li>
<li>4 programmierbare Speicher/36 im Verbund mit einem FBV Shortboard™</li>
<li>Kopfhöreranschluss</li>
<li>1/8”-Eingang für CD/MP3-Spieler</li>
<li>Eingebaute chromatische Stimmfunktion</li>
<li>Anschluss für FBV Express™- oder FBV Shortboard™-Bodenleiste</li>
<li>12”-Lautsprecher</li>
<li>150W</li>
<li>Der praktische Amp im geneigten Monitor-Gehäuse</li>
<li>Dimensions: 48lbs, 16&#8243;L x 17.5&#8243;W x 21.5&#8243;H</li>
</ul>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p><strong>Die Verstärkermodelle:</strong></p>
<p><strong>Clean</strong><br />
 Dieses vom Eden Traveler inspirierte* Modell ist “clean”, “funky” und eben mit Leib und Seele “Fusion”. Der Bass ist warm, die Höhen präsent.</p>
<p><strong> R&amp;B</strong><br />
 Dieses von einem 1968er B-15 Flip Top inspirierte Modell frönt den späten 1960ern und frühen ‘70ern mit einem “cleanen” aber fetten Sound. Diesen Sound kennst du von den goldenen Motown-Platten, wo oftmals James Jamerson die Bass-Saiten zupfte.</p>
<p><strong>Rock</strong><br />
 Dieses Modell wurde von einem 1974er Ampeg® SVT® angeregt. Jenes Arbeitstier ist auf unzähligen Aufnahmen zu hören und wird auch heutzutage noch auf die Bühne vieler Arenen und Stadien gekarrt. Der satte Sound dieses 150-Kilo-Ungetüms (8&#215;10”-Box nebst Top) befindet sich in dem federleichten Combo und ich muss sagen, er kommt sehr nahe an den Originalsound ran.</p>
<p><strong>Brit</strong><br />
 Dieses Modell basiert auf einem 1968er Marshall® Super Bass und erzeugt jenen angezerrten Bass-Sound, auf den britische Rockpioniere wie die Cream und Who Ende der ‘60er abfuhren.</p>
<p><p align="center"><script type="text/javascript"><!--
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</p></p>
<p><strong>Grind</strong><br />
 Der Name ist Programm – dieses Modell bedient die Rock-Generation vom Schlage der Alice in Chains, Mudvayne und Rage Against The Machine. Basierend* auf einem angezerrten SansAmp PSA-1, der mit einem SVT® verbunden wurde –und hier mit dem “cleanen” Direktsignal angereichert wird– liefert dir dieses Modell die böse und druckvolle Aggression, die man jenseits der Schallmauer ganz einfach erwartet.</p>
<p><strong>Synth</strong><br />
 Quasi hinter dem MODEL-Regler befindet sich die Geheimwaffe, mit der man den LowDown in einen klassischen Bass-Synthesizer der glorreichen ‘70er verwandelt. Von Funk bis neuzeitlichem Rock werden hier alle Geschmacksrichtungen bedient. Und erstmals bleiben sogar deine dynamischen Feinheiten erhalten!</p>
<p><strong>Effektmodelle:</strong></p>
<p><strong> Envelope filter</strong><br />
 Basierend* auf einem Q-Tron, ist dieses Modell das wohl phatteste Envelope-Filter der Geschichte. Diesen Effekt kennst du garantiert von unzähligen Funk- und Rock-Songs.</p>
<p><strong>Octaver</strong><br />
 Dieser Effekt basiert* auf dem EBS® OctaBass® und versieht jede gespielte Einzelnote mit ihrem Pendant in der darunter liegenden Oktave.</p>
<p><strong>Chorus</strong><br />
 Beruht auf dem Chorus von T.C. Electronic®. Das ist der mit Abstand filigranste und expressivste Chorus-Effekt, der jemals für die Bassgitarre entwickelt wurde. Er schwächt die tiefen Frequenzen nämlich nicht ab und macht einen Fretless-Bass noch unwiderstehlicher.</p>
<p><strong>XLR-Direktausgang für&#8217;s Studio und den Live-Einsatz</strong><br />
 Der XLR-Direktausgang eignet sich sowohl für den Studiobetrieb als auch für eine direkte Verbindung mit dem FOH-Pult im Live-Einsatz. Dieser Ausgang bietet die von Line 6 entwickelte A.I.R.™-Technologie.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
 Der LowDown 150 hat mich voll überzeugt. Die weiteren Modelle: Studio 110, LD 175 und LD 300 Pro konnte ich auch einige Zeit testen, habe mich dann aber ganz bewußt für den 150 entschieden. Er ist transportabel, bietet für einen Combo seiner Größe einen unheimlich transparenten und druckvollen Sound, die Qualität der Effekte sind für diese Preisklasse mehr als ansprechend, er kann im Proberaum mithalten und auch Live über XLR überzeugen. Soll es etwas mehr Leistung sein und über eine &#8220;transportable Alternative&#8221; hinausgehen, ist sicherlich der LD 300 zu empfehlen. Ich kann nur jedem Bassisten empfehlen die Modelle einmal anzutesten!</p>
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</p></p>
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